Mit Blick auf den Oslofjord bietet unser zweites Remote-Atelier einen Mix zwischen Natur und Nähe zur Stadt Oslo mit deren renomierten Museen und Galerien von Munch bis zeitgenössicher Kunst im Astrup Fearnley Museum. Mit mehr Remote-Erfahrung im Gepäck, starten wir unsere Woche besser strukturiert und versuchen klare Arbeitszeiten zu definieren, die zwar kürzer sind als üblich, uns jedoch fokussierter arbeiten lassen und so einen besseren Schnitt zwischen Freizeit und Arbeit legen.
Eingebettet in gras-bewachsenen Dünen liegt an der kalten Nordsee von Dänemark das kleine Stranddorf von Løkken. Etwas ausserhalb versteckte sich unser erstes Remote-Atelier: ein kleines Holzhaus, das einem dänischen Illustrator gehört. Und so starten unsere Tage unüblich mit einem Strandspaziergang statt mit Fahrrad durch die Stadt. Während die Natur uns Stück für Stück einhüllt, wurde es je länger auch schwieriger den Fokus auf die Technologie zu legen. Die Frage, ob es sinnvoll ist eine Reise mit Arbeit zu kombinieren hinterlässt Fragezeichen bei mir.
Eindrücke von der Ausstellung Mehr Licht im Aargauer Kunsthaus. Gezeigt wird die Entwicklung der Videokunst in der Schweiz – von den Pionierjahren mit Nam June Paik bis zu zeitgenössischen Positionen wie Pipilotti Rist, Roman Signer oder Emmanuelle Antille.
Coole Longboard-Session in Chiba! Bei Ryo’s Surfhouse gab es die perfekten Wellen und den besten Vibe an der japanischen Pazifikküste.
Das Enoura Observatory von Hiroshi Sugimoto ist ein Gesamtkunstwerk aus Licht und Stein – ein Ort, der Architektur und Natur vereint.
In Takayama habe ich die historische Altstadt verlassen, um die stillen Tempel entlang des Higashiyama-Wanderwegs in Ruhe zu erkunden.
D.T. Suzuki machte Zen im Westen bekannt. Sein Museum in Kanazawa ist ein Ort der Stille, entworfen von Yoshio Taniguchi zur Meditation.
Yoshiro Taniguchi prägte Japans Moderne. Sein Sohn Yoshio entwarf ihm in Kanazawa ein Museum der klaren Linien und zeitlosen Architektur.
Das MOT in Tokio zeigt Japans größte Sammlung moderner Kunst ab 1945. Die monumentale Architektur von Takahiko Yanagisawa ist ein Highlight.
Zurück in Japan um mich einerseits ausgiebiger mit der Sprache auseinanderzusetzen und anderseits um die Japanischen Alpen zu bereisen und in Chiba zu surfen.
Dieses Shader-Experiment untersucht, wie Farben im Lauf der Zeit verschmelzen. Zufallsvariationen erzeugen subtile Nuancen, während die Verläufe an sanfte Sonnenreflexionen erinnern – eine Studie aus Farbe, Licht und Bewegung.
Shader-Experimente, die durch variierende Werte ständig neue Ergebnisse liefern und die Vergänglichkeit digitaler Kunst betonen. Der auf p5.js basierende Shader reagiert in seiner Struktur auf die Mausposition. Durch Versuche mit Parametern wie Geschwindigkeit, Farbe und Beschleunigung entstanden – wie hier zu sehen – völlig unterschiedliche Resultate.



















